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Motorikspielzeug, warum der OBall überzeugt

Motorikspielzeug, warum der OBall überzeugt

Aprilbaby

Babys sollen nicht nur lernen, sie wollen es auch! Dieser drang, Dinge zu greifen, zu fühlen und später auch zu schmecken zeigt sich schon ganz früh. Hier kommt der OBall ins Spiel, welcher genau diese Fähigkeiten fördert.

Wie kamen wir zum OBall?

Wir haben so einiges an Spielzeug für die ganz kleinen geschenkt bekommen und auch selbst gekauft. Unser Aprilbaby muss so acht Wochen alt gewesen sein, als ich in einer Facebookgruppe eine Diskussion verfolgte, bei der es um geeignetes Spielzeug für Babys in seinem Alter ging. Die meisten Mamas, viele davon bekamen etwa zur gleichen Zeit Nachwuchs wie wir, lobten den OBall in den Himmel. Es waren auch einige schon erfahrene Mamis dabei, die schon größere Kinder hatten, die ebenfalls den OBall als erstes Spielzeug für Babys hatten und einfach begeistert waren.

Der erste Eindruck von diesem Spielzeug war: Plastik, kommt uns nicht in die Tüte! Aber nach etwas Recherche und der Feststellung das es eben nicht einfach Plastik ist, haben wir ihn einfach mal bestellt. Mit einem Preis von unter 10,00€ ist ein kleiner OBall, wie Babys ihn brauchen, absolut erschwinglich und für das Geld kann man so etwas mal machen.

Wir haben uns für den OBall Rattle in türkis entschieden. Nach den Erfahrungen anderer, ist diese Variante mit den kleinen Perlen als Rassel ein zusätzlicher und vor allem unaufdringlicher Reiz für die Kleinen.

Was macht den OBall aus?

Den OBall gibt es in verschiedenen Farben und Größen, auch in ganz bunt! Es sollte bei der großen Auswahl dieser Spielbälle für jeden etwas dabei sein. Der Motorikball eignet sich wunderbar, um das Greifen und vor allem Begreifen der Babys zu fördern. Durch die Zahlreichen Öffnungen, können auch Babys, die das Greifen noch nicht für sich entdeckt haben, den OBall halten und fühlen. Da der Ball sich verformen kann und immer wieder in seine Ursprungsform zurückgeht, ist dieser absolut geeignet für Babys und Kleinkinder und vollkommen ungefährlich. Ein weiterer, nicht zu verachtender Pluspunkt ist, dass der OBall spülmaschinenfest ist.

Wie geht unser Kleiner mit dem OBall um?

Mit acht Wochen schauen sich die meisten Babys Spielzeuge und auch andere Dinge nur an und erfreuen sich daran, so auch beim OBall. In der ersten Zeit haben wir den Ball gehalten und er hat immer und immer mehr versucht danach zu Greifen. Dies gelang ihm bei anderen Spielzeugen noch überhaupt nicht. Bei Dem OBall und seinen großen Öffnungen, war es so, dass sich die kleinen Fingerchen fast von allein um die Stäbe legten und wenn er ihn losließ, fiel er auch direkt runter, was für Babys ja mindestens genauso wichtig ist zu erlernen, wie das greifen selbst. Innerhalb weniger Tage hat er sich den OBall schon ganz allein nehmen und erleben können. Bis jetzt, er ist nun fast 15 Wochen alt, erfreut er sich an diesem Spielzeig. Wenn er den Ball nur schon sieht und das dezente rasseln hört, lacht und gluckst er vor Freude und kann es kaum erwarten diesen zu greifen und zu untersuchen. Mittlerweile wird der Motorikball nicht nur gehalten und angesehen, er wird auch zum Mund geführt und so erforscht. Manchmal greift er sogar schon mit beiden Händen danach und hält ihn so einige Zeit vor der Brust. Wenn er ihn , noch mehr oder weniger bewusst, schüttelt, ertönt das leise rascheln, was ihn zusätzlich erfreut.

Es ist spannend zu beobachten, wie sehr den kleinen so ein Oball, der wirklich gut durchdacht und vor allem schadstofffrei ist, hilft ihre eigenen Fähigkeiten zu entdecken, erlernen und zu festigen. Dieser eine Ball wird sicher nicht der letzte OBall sein, es gibt viele verschiedene Spielzeuge von OBall, die unser Kleiner demnächst mit uns entdecken und erforschen wird.