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Alle guten Dinge sind drei, oder Brei?

Alle guten Dinge sind drei, oder Brei?

Aprilbaby

Kürbis und Pastinake hatten ja noch gar nicht funktioniert, also haben wir wieder einige Tage abgewartet und es mit Möhre versucht. Ausgerechnet Möhre, die ja schließlich stopfen kann und zu Bauchweh führen soll. Aber unversucht wollten wir es nicht lassen, denn vielleicht haben ihm Kürbis und Pastinake geschmacklich einfach nicht gepasst. Also bereiteten wir einen Möhrenbrei zu und haben diesen angeboten.

Wie haben wir es jetzt beim dritten Mal gemacht?

Wie ja schon berichtet, klappte es mit Kürbis und Pastinake bei uns überhaupt nicht. Was absolut kein Problem ist, denn wir haben Zeit und Ruhe damit, er somit auch. Also haben wir einige Tage gewartet und es mit Möhren versucht, ausgerechnet. Denn eigentlich stehen Möhren ja für Bauchweh und Verstopfung, klar das muss nicht bei jedem Baby so sein, aber man weiß es vorher eben nicht. Unsere Mütter haben schon gesagt, sie hätten ja direkt mit Möhrchen angefangen und im Stillen hoffte ich irgendwie schon, dass er sie auch nicht annimmt. Einfach, weil ich es leid bin immer wieder gesagt zu bekommen es sei so und so am besten. Wenn ich auf mein Gefühl vertraut habe, klappte es bislang einfach immer am zuverlässigsten, ganz ohne diese gutgemeinten Ratschläge. So sollte es auch bei diesem Versuch sein, aber dazu weiter unten mehr.

Möhrchenbrei
Möhrchenbrei

Wie haben wir den Babybrei zubereitet?

Den Brei haben wir wieder von unserem Monsieur Cuisine Connect machen lassen. Dieser war hier auch dieses Mai eine große Hilfe und wir hatten den Möhrenbrei einfach und schnell fertig.

Den Brei haben wir so gemacht:

Zutaten

  • 250 Gramm Bio Möhren
  • 2 EL Leinöl
  • 0,5 Liter Wasser

Zubereitung

Möhren gut abwaschen und schälen, die Enden abschneiden da sie bitter sein könnten, in Scheiben schneiden und dann in den Kocheinsatz der Maschine geben. Das Wasser in den Mixtopf gießen und den Kocheinsatz einsetzen. Nach der Aufheizphase dauert der Dampfgarvorgang hier etwa 15 Minuten für unseren Möhrenbrei.

Ist dieser Vorgang abgeschlossen, den Einsatz herausnehmen und das noch übrige Wasser in eine Schüssel geben, die dampfgegarten Möhrchen mit 70 ml des Wassers in den Mixtopf zurückgeben. Dann werden diese im nächsten Schritt zu Brei gemacht, wir haben diesen Schritt drei Mal wiederholt, um es zu einem wirklich cremigen Brei zu bekommen. Nun kommt das Öl hinzu und der Brei wird noch einige Minuten in der Maschine pasteurisiert. Jetzt ist der Babybrei aus Möhren fertig und kann nach dem Abkühlen auch schon angeboten werden.

Geschmeckt hat er uns auf jeden Fall, Möhren schmecken auch einfach irgendwie immer gut.

Wie ist der Möhrenbrei angekommen?

Als er bemerkte, es geht ans essen strahlte er und seine Augen leuchteten. Den Mund riss er auch wieder weit auf, verzog dann aber kurze Zeit später auch das Gesicht und schob das bisschen was er da aufgenommen hatte auch direkt mit der Zunge wieder hinaus. Es war kein Vergleich zu den beiden Malen davor, aber klappen wollte es eben noch nicht.

Unsere Mütter waren natürlich der Meinung der Möhrenbrei hätte nun schmecken müssen, aber so ist es eben. Dann machen wir nun eine längere Pause und versuchen es danach einfach nochmal. Wer weiß, vielleicht klappt es ja dann und es geht ihm nicht mehr nur um den Löffel zu spielen.

Wir glauben er ist einfach noch nicht so weit, der Zungenstoßreflex ist noch zu ausgeprägt und es braucht wohl noch einige Zeit.